Februar 2026: Die Winterpause neigt sich dem Ende zu, die Rückrunde steht vor der Tür – und viele Teams freuen sich jetzt auf das lang ersehnte Trainingslager.
Für uns bei SOCCATOURS ist der Februar gleichzeitig die intensivste Zeit des Jahres: Hochsaison.
Während Mannschaften ihre Packlisten durchgehen und Trainingspläne schmieden, läuft unser Team im Hintergrund auf Hochtouren. Intensive Betreuung, ständige Erreichbarkeit und spontane Problemlösungen gehören in diesen Wochen zum Alltag.
Besonders rund um die Faschingswoche, die jedes Jahr zu den beliebtesten Reisezeiten zählt, ist einiges los. In dieser Phase sind teils über 250 Teams gleichzeitig unterwegs – in unterschiedlichen Ländern, Hotels und Trainingsdestinationen.
Und genau dann zeigt sich, was eine gute Trainingslager-Organisation wirklich ausmacht: nicht nur perfekte Bedingungen vor Ort, sondern auch das Gefühl, in jeder Situation gut begleitet zu sein.
Ein Trainingslager beginnt lange vor der Anreise
Ein Trainingslager startet nicht erst am Tag der Abfahrt. Schon Wochen vorher ändern sich oft Details: Ein Spieler verletzt sich, ein Betreuer kommt doch noch mit, Trainingszeiten müssen noch abgestimmt werden.
Damit Teams in dieser Phase einen klaren Ansprechpartner haben, gibt es bei SOCCATOURS von Anfang an eine feste Kontaktperson. Keine anonymen Hotlines, kein ständiges Weiterverbinden – sondern jemand, der die Reise kennt, den Überblick behält und erreichbar bleibt.
Gerade für Organisatoren ist das oft eine große Entlastung. Denn in der Vorbereitung ist der Kopf ohnehin voll: Training planen, Kader organisieren, Erwartungen managen. Umso wichtiger ist es, zu wissen, dass im Hintergrund jemand mitdenkt.
Der Anreisetag: Wenn aus Planung Realität wird
Der Moment, auf den alle warten, ist da: Abfahrt ins Trainingslager.
Doch so sehr man auch plant – unterwegs kann immer etwas passieren. Ob Eigenanreise mit Bus oder Auto oder Fluganreise: Reisen bleiben dynamisch.
Ein Stau auf der Autobahn, Wetterumschwünge oder plötzlich geänderte Flugzeiten gehören zu den Situationen, die nicht immer vorhersehbar sind.
Ein aktuelles Beispiel ist der Streik bei Lufthansa. Flüge werden möglicherweise kurzfristig gecancelt oder verschoben. Für Teams bedeutet das Stress und Unsicherheit – manchmal sogar die Sorge, dass das Trainingslager nicht wie geplant starten kann.
In solchen Momenten kommt es auf schnelle Lösungen an: Alternativen werden geprüft, Umbuchungen organisiert, neue Verbindungen gesucht und alle Beteiligten eng abgestimmt. Gerade dann zeigt sich, was Betreuung wirklich bedeutet – nicht nur Reiseunterlagen verschicken, sondern auch da sein, wenn etwas nicht nach Plan läuft.
Ankommen – und direkt jemanden an der Seite haben
Ankunft beim Hotel – und was nun?
Neben dem Ansprechpartner vor Reisebeginn gibt es bei SOCCATOURS zusätzlich Ansprechpartner direkt in der Destination. Meist trifft man sich bereits kurz nach der Ankunft, klärt die wichtigsten Punkte und gibt Orientierung:
- Wie laufen die Trainingszeiten ab?
- Wo befinden sich die Plätze?
- Was sind Besonderheiten im Hotel?
Das Ziel ist, dass Teams nicht erst lange suchen oder improvisieren müssen, sondern direkt gut starten können. Und manchmal sind es gar nicht die großen Fragen, sondern die kleinen Dinge, die den Unterschied machen:
„Wo können wir heute Abend noch zusammensitzen?“
„Gibt es in der Nähe einen Supermarkt?“
„Können wir einen Besprechungsraum mieten?“
Auch dafür sind die Ansprechpartner da – nicht als Kontrolle, sondern als Unterstützung im Alltag vor Ort.
Wenn doch etwas schiefläuft: Unsere Rettungskette
Natürlich ist das Ziel immer ein reibungsloser Ablauf. Gute Hotels, gepflegte Plätze und klare Strukturen sind die Basis jedes Trainingslagers.
Trotzdem kann es auch bei sorgfältiger Planung zu Situationen kommen, die schnelle Abstimmung erfordern: Ein Platz ist anders vorbereitet als erwartet, ein Zimmer passt nicht, ein Transfer verzögert sich.
Für solche Fälle gibt es bei SOCCATOURS eine interne „Rettungskette“.
Sie beginnt beim Ansprechpartner vor Ort, geht weiter über die Product & Sales Manager im Headquarter und schließt weitere Teams und Verantwortliche mit ein, die im Notfall sofort unterstützen können.
So wird sichergestellt, dass Probleme nicht liegen bleiben, sondern gemeinsam gelöst werden – mit dem Anspruch, für jede Eventualität eine tragfähige Lösung zu finden.
Hochsaison im Büro heißt Zusammenhalt
Für uns im Haus bedeutet diese Phase im Jahr vor allem eins: Teamarbeit.
Wenn teils über 250 Mannschaften gleichzeitig unterwegs sind, braucht es klare Absprachen, schnelle Kommunikation und das Vertrauen darauf, dass jeder seinen Teil beiträgt.
Viele Dinge passieren parallel:
- Rückfragen von Teams
- kurzfristige Änderungen
- Abstimmungen mit Hotels und Trainingsplätzen
- Betreuung vor Ort
Es sind Wochen, in denen jeder Mitarbeiter gefordert ist – nicht nur in seinem eigenen Bereich, sondern als Teil eines größeren Ganzen.
Denn am Ende geht es um ein einfaches Ziel: Teams sollen sich im Trainingslager auf das Wesentliche konzentrieren können. Auf Training, Vorbereitung und Gemeinschaft.
Unser Anspruch: Service, wenn es darauf ankommt
Trainingslager sind für viele Teams ein Highlight der Saisonvorbereitung. Für uns sind sie Verantwortung.
Gerade in der Hochsaison zeigt sich, wie wichtig Verlässlichkeit, Erreichbarkeit und ein gutes Netzwerk sind – vor der Reise, während der Anreise und vor Ort.
Und genau das prägt diese intensiven Wochen bei SOCCATOURS: Betreuung, die nicht nur organisiert, sondern begleitet – damit sich Teams auf das konzentrieren können, wofür sie unterwegs sind.










